Übersicht
- Berufsvorbereitungsjahr
- Durch das Berufsvorbereitungsjahr soll die Berufsreife erreicht und damit ein mit dem Hauptschulabschluss gleichwertiger Schulabschluss erlangt werden.
- Höhere Berufsfachschule Hauswirtschaft
- In dem zweijährigen höheren Bildungsgang für Hauswirtschaft werden Hauswirtschaftsassistentinnen und Hauswirtschaftsassistenten ausgebildet.Sie finden ihr Arbeitsfeld als hauswirtschaftliche Fachkraft bei der Betreuung und Versorgung von jungen, alten, gesunden, kranken oder behinderten Menschen in größeren Betrieben, in stationären und teilstationären Einrichtungen, künftig in Dienstleistungszentren und in privaten Haushalten.
- Berufsfachschule I
- Die Berufsfachschule I, Fachrichtung Hauswirtschaft/Sozialwesen, Ernährung und Gesundheit/Pflege vermittelt berufsbezogene und allgemeine Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten zur Förderung der beruflichen Handlungskompetenz. Sie unterstützt Schülerinnen und Schüler bei der Entwicklung eigener Lerntechniken und Lernstrategien.
- Berufsfachschule II
- Hauswirtschaft/Sozialwesen Ziel und Aufnahme Die Berufsfachschule II baut auf der Berufsfachschule I auf und führt in einem Jahr zum qualfizierten Sekundarabschluss I (Mittlerer Bildungsabschluss). Die Berufsfachschule II Schwerpunkt Hauswirtschaft/Sozialwesen (ab 2006 zusätzlich Schwerpunkt Gesundheit/Pflege) verbindet berufsübergreifende mit berufsbezogenen Lerninhalten und fördert damit die berufliche Handlungskompetenz der Schülerinnen und Schüler.
- Höhere Berufsfachschule Sozialassistenz
- Die höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz vermittelt eine Grundausbildung im sozialpädagogischen Arbeitsfeld und schließt mit dem/der staatlich geprüften Sozialassistenten/Sozialassistentin ab.
- Fachschule für Sozialpädagogik
- Die Fachschule für Sozialpädagogik qualifiziert für die Tätigkeit in sozialpädagogischen Einrichtungen (z.B. Kindertagesstätte, Hort, Heim, Behinderteneinrichtungen, Einrichtungen der Jugendhilfe) und schließt mit dem / der staatlich anerkannten Erzieher / Erzieherin ab.
- Fachschule für Heilerziehungspflege
- Die Ausbildung zum staatlich anerkannten Heilerziehungspfleger / zur Heilerziehungspflegerin qualifiziert für die Arbeit mit Menschen mit Behinderung. Heilerziehungspfleger / Heilerziehungspflegerinnen begleiten, pflegen, fördern und beraten Menschen aller Altersstufen deren personale und soziale Integration durch Beeinträchtigungen erschwert oder gefährdet ist. Ihr Tätigkeitsschwerpunkt liegt in Einrichtungen der Behindertenhilfe (z.B. Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderung, Tagesförderstätten, Förderkindergärten).
- Fachschule für Organisation und Führung
- Die Fachschule für Sozialpädagogik vermittelt einen berufsqualifizierenden Abschluss der beruflichen Weiterbildung. Sie befähigt Fachkräfte mit beruflicher Erfahrung, leitende Aufgaben in der mittleren Führungsebene zu übernehmen.
- Berufsoberschule I
- Die Berufsoberschule I führt in einem Jahr Vollzeitunterricht zur Fachhochschulreife. Der erfolgreiche Abschluss berechtigt zum Studium an allen Fachhochschulen der Bundesrepublik.
- Berufliches Gymnasium
- Das Berufliche Gymnasium Gesundheit und Soziales führt in drei Jahren als gymnasiale Oberstufe im Bereich Gesundheit und Soziales zur allgemeinen Hochschulreife. Im Unterschied zu den allgemein bildenden Gymnasien werden neben der Befähigung zum Studium an jeder Fachhochschule, Hochschule, Universität berufsorientierte Fachkenntnisse vermittelt.
